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Die Gesetzlichen Reserven (bei GmbH und AG)

GmbH’s und AG’s haben wie bisher 5 % ihres Jahresgewinnes an die Gesetzlichen Reserven zurück zu stellen. Diese Reserven verbleiben wie der Bilanzgewinn im Eigenkapital, sind jedoch nur in einzelnen Fällen wieder auflösbar. Nicht auflösbar sind diese insbesondere zur Ausschüttung von Dividenden.

Die Gesetzlichen Reserven müssen nach OR gespiesen werden, bis diese Reserve 50 % des Stamm-/Aktien-Kapitals erreichen. Danach können sie unterbleiben. Bei Holding-Gesellschaften ist diese Grenze bei 20 % des Aktienkapitals festgelegt.

Nicht mehr im Gesetz vorhanden ist die Forderung der Bildung von Gesetzlichen Reserven im Falle von sogenannten „Super-Dividenden“, das heisst, Dividenden, welche grösser als 5 % des Stamm-/Aktien-Kapitals ausmachen.